Der Sommer geht, und viele merken es zuerst an der Haut: Sie spannt nach dem Duschen, wirkt fahler, die leichte Gel-Creme reicht plötzlich nicht mehr. Das ist normal – die Übergangszeit stellt andere Anforderungen als der Hochsommer.
Was im Herbst mit der Haut passiert
- Kühlere, trockenere Luft. Draussen sinkt die Luftfeuchtigkeit, drinnen beginnt die Heizsaison. Beides entzieht der Haut Feuchtigkeit.
- Weniger Talg. Bei Kälte produziert die Haut weniger eigenes Fett – die leichte Sommerpflege wirkt dann zu dünn.
- Sommer-Spuren. Sonne und Salzwasser hinterlassen oft trockene, ungleichmässige Haut, die im Herbst etwas mehr Zuwendung braucht.
Die Umstellung in drei Schritten
1. Von Gel auf reichhaltiger wechseln
Die leichte Sommertextur darf einer etwas reicheren Pflege weichen – vor allem abends. Tagsüber genügt oft noch die mittlere Variante.
2. Feuchtigkeit vor Reichhaltigkeit
Trockene Haut braucht zuerst Wasser, dann Fett. Ein Serum oder eine feuchtigkeitsspendende Basis unter der Creme bringt im Herbst mehr als nur eine dickere Creme allein.
3. Sonnenschutz nicht weglegen
UV-Strahlung verschwindet im Herbst nicht. Wer nur eine Sache beibehält, sollte den täglichen LSF im Gesicht behalten.
Ehrlich gesagt: Man muss nicht alles neu kaufen. Meist reicht es, ein bis zwei Produkte gegen reichhaltigere zu tauschen und konsequent zu bleiben. Konstanz schlägt jede Wunderformel.
Passende Sets für die Übergangszeit
Für reifere Haut, die im Herbst mehr Unterstützung will, ist das 30+ Glow Ritual eine abgestimmte 6-Schritte-Routine mit Serum, Tages- und Nachtpflege.
Für den sanften Übergang mit frischer, leichter Pflege eignet sich das Riviera Morning Ritual. Und für jüngere Haut ab 13, die eine erste feste Routine aufbaut, das First Glow Ritual.
Mehr zu abendlicher und morgendlicher Pflege in unserem Beitrag über die perfekte Hautpflege-Routine für Schweizer Haut.
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